Tanzlexikon
Standard/Latein-Tänze
Zu den Standardtänzen zählen:
Langsamer Walzer – Foxtrott – Quickstep – Wiener Walzer – Tango – Slowfox
Zu den Latein-Tänzen zählen:
Samba – Rumba – Cha Cha (Cha) – Jive & Paso Doble
Zusammen bezeichnet man sie auch kurz als Standard-Latein-Tänze.
Wenn ein Tanz der Euch interessiert gerade nicht angeboten wird, sprecht uns einfach an. Nachfolgend gibt es eine kurze Beschreibung zu den Tänzen.
Balboa
Eine sehr eng, auf der Stelle getanzte Swing-Variante, mit Wurzeln im Foxtrott, die Ihren Ursprung auf den überfüllten Tanzflächen des Los Angeles der 30er Jahre hat. Langsam wie schnell tanzbar, in jedem Fall kuschelig.
Blues
… tanzen kann eigentlich sowieso jeder! – Wir zeigen trotzdem noch ein paar Figuren.
Bolero
… alte Rumba, die im Karre getanzt wird.
Cha Cha Cha
4/4 Takt. Leicht zu lernen Wechsel zwischen offenen und geschlossenen Positionen.
Quirlig, flirtig, fröhlich!
Disco Fox
Der Universaltanz mit verwickelten Figuren, geht zu jeder Disco Musik. Unerlässlich auf Festen aller Art. Kann auch fast jeder „irgendwie“ tanzen. Dann aber ist es schön, wenn mindestens einer das „wie“ beherrscht!
Foxtrott
4/4 Takt. Einer der meistgetanzten Tänze. Praktisch- weil ihn alle können und er überall anzuwenden ist.
Jive
4/4 Takt. Geht langsam oder schnell. Gehört zu den Swing Tänzen und stammt vom Lindy Hop ab. Die Figuren und Bewegungen können sehr individuell interpretiert werden.
Spaßtanz – frech und kokett.
Jitterbug Stroll
Der “Jitterbug Stroll” ist ein Swing Line Dance.
Langsamer Walzer – Waltz
3/4 Takt. Der Langsame Walzer, auch English Waltz genannt, weil die Engländer ihn zur Perfektion brachte.
Mit etwas Übung schafft man’s bis zum Schweben.
Lindy Hop Swing
Der Lindy Hop Swing entstand in den 1930er Jahren in den Ballsälen New Yorks und wurde zur Musik der Big Bands getanzt, die die Jazzmusik zur Swing Musik weiterentwickelt hatten. Aus dem Lindy Hop haben sich später zum Beispiel der Boogie, der Rock’n'Roll und der Jive entwickelt.
Paso Doble
4/4 Takt. Da gibt es zwei Versionen: Die mit dem Stier, die auch bei Tanzturnieren zu sehen ist. Sie will den Torero mit dem Tuch darstellen, das in diesem Fall die Folgende ist.
Die zweite Version ist zum Schwofen geeignet und lässt viel Raum zum Improvisieren.
Vielseitig!
Polka
4/4 Takt. Häufig als biederer Tanz verschrien, bei dem man sich angeblich immer völlig verausgaben muss. Es geht aber auch gemütlich mit fantasievollen Figuren im Paar oder in der Gruppe.
Quickstep
4/4 Takt. Die etwas schnellere Variante vom Foxtrott. Raumgreifend mit vielen schnellen Figuren.
Der Champagner unter den Tänzen.
Rumba
4/4 Takt. Wie Cha Cha Cha nur langsamer; Hingabe und Aufforderung, um der Erotik im Tanz mal so richtig Raum zu geben…
Salsa
… ist aus dem Mambo entstanden: Wird zu „heißer“ rhythmischer Musik mit vielen Wickelfiguren getanzt.
Im MAXIXE werden sowohl Elemente des Kubanischen (Cuban Style), als auch des New York-Style unterichtet.
Samba
2/4 Takt. Lebensfreude und Leichtigkeit, ein ausgesprochener Sommertanz, der die Sonne auch in den Berliner Winter holt…
Slowfox(trot)t
4/4 Takt. Der Eleganteste von allen! Gleichmäßige und fließende Bewegungen machen ihn zu etwas ganz Besonderem. Wenn man diesen Tanz beherrscht, kann einen nichts mehr aus der Ruhe bringen!
Tango Argentino
Oder auch argentinischer Tango. Der Ursprung des Tango – voller Kommunikation, spannender Ideen und Figuren. Die UNESCO hat den Tanz 2009 zum Weltkulturerbe erklärt!
Tango europäisch
2/4 oder 4/4 Takt. Anpirschen und wieder schnell werden. Der Tango lebt von der Spannung der Unterschiede. Ein Tanz voller Überraschungen!
Wiener Walzer
3/4 Takt. Nur doppelt so schnell wie der Langsame Walzer. Wichtig für jede Hochzeit, schon allein um die Brautmutter zu begeistern.
Alles dreht sich – und man fühlt sich in die Wiener Ballsäle versetzt. (Siehe auch Ballhaustouren.)
20er Jahre Tänze
Charleston – Black Bottom -20er Jahre Tango – Schieber.
Alles bewegt sich, zappelt und schüttelt.
Wer sich fürchtet die Form zu verlieren, kann sie nicht tanzen!


